ESTIA Hi POWER

Manche Anwendungen erfordern ein wenig „MEHR“ von allem, daher hat TOSHIBA sein Produktportfolio bei Luft-Wasser Wärmepumpen um das HI-POWER Modell erweitert.
Alle Produktfeatures aus der ESTIA-Serie sind im Sinne eines hohen Qualitätsstandards Erhalten geblieben, jedoch konnten die Temperatureinsatzgrenzen sowie die Vorlauftemperaturen erhöht werden. Damit ist ESTIA HI POWER die perfekte Lösung für kältere Regionen oder für Anwendungen mit dem Bedarf von Vorlauftemperaturen bis 60 °C.

WOHLFÜHLKOMFORT – auch bei sehr tiefen Außentemperaturen

ESTIA Hi POWER arbeitet uneingeschränkt bis zu einer Außentemperatur von minus 25 °C. Dabei wirkt eine spezielle Vereisungsschutzleitung gegen die mögliche Bildung von Eis durch Tauwasser. Diese hält den unteren Bereich der Lamellen eisfrei!
HI POWER – MEHR LEISTUNG FÜR NOCH MEHR SICHERHEIT Neue Entwicklungen haben es ermöglicht, die Systeme der HI POWER Serie bei einer Außentemperatur von minus 15 °C noch bei voller Nennleistung arbeiten zu lassen.
Das bedeutet eine Leistungsverbesserung von 44 bzw. 32 % im Vergleich zur Standardserie bei einer Außentemperatur von minus 15 °C.

Was bedeutet das für Sie?

Mehr Sicherheit und ein höchst zuverlässiges System – auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen.
SANIERUNG – ein klarer Fall für ESTIA HI POWER Dass sich der Einbau einer Luft-Wasser Wärmepumpe auch in bestehende Gebäude rechnet und im Sanierungsfall ein optimaler Partner ist, bestätigen immer mehr zufriedene Kunden. Die Installation ist denkbar einfach und kann mit geringsten Aufwendungen bewältigt werden. Mit der
HI POWER-Serie können auch bestehende Radiatoren weiterverwendet werden, da ESTIA HI POWER
eine Vorlauftemperatur von 60 °C erreicht und damit das Heizsystem effizient versorgen kann.

HAUPTVORTEILE

IHRE Vorteile als ESTIA Nutzer


Das Prinzip der Luft-Wasser Wärmepumpe

Je nach Geräteleistung und aktuellen Umgebungsbedingungen kann eine Luft-Wasser Wärmepumpe von TOSHIBA aus nur 1 kWh elektrischer Energie etwa 5 kWh Wärmeenergie generieren. So genial diese Technologie ist – neu ist sie nicht. Bereits im Jahr 1857 hat Peter Ritter von Rittinger das Prinzip der Wärmepumpe erkannt und es für sein Abdampfverfahren genutzt.

Luft-Wasser Wärmepumpen entnehmen die Energie aus der Umgebungsluft, wobei diese Energiequelle nicht die nötige Temperatur liefert. Erst die Wärmepumpe hebt die Energie auf das erforderliche Temperaturniveau an.


  1. Das im System zirkulierende Kältemittel überträgt und transportiert die Wärme.
  2. Im Verdampfer (Außengerät) beginnt das flüssige Kältemittel zu kochen - und das schon bei sehr niedrigen Temperaturen – und speichert dabei die aufgenommene Energie.
  3. Das Volumen des gasförmig gewordenen Kältemittels wird anschließend im Verdichter verringert, wobei der Druck und die Temperatur des Kältemittels stark ansteigen.
  4. Das nun sehr heiße Kältemittel strömt weiter zum Verflüssiger (Innengerät), einem Wärmetauscher, in dem die gewonnene Umweltwärme auf das Heizsystem übertragen wird.
  5. Das durch Abkühlung wieder flüssig gewordene Kältemittel kann nach Druck- und Temperaturabsenkung durch das Expansionsventil erneut Wärme aus der Umwelt aufnehmen und der Kreislauf beginnt von vorne.